Drachenblut Kap 36 "Erkenntnis"
#37 of Drachenblut Teil 1
Und es geht weiter! auch wenn es wieder gedauert hat, ich schäme mich ....
Wünsche euch viel spaß udn bin gespannt was ihr meint ;)
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Erkenntnis
Es war kühl geworden und der Raureif lag auf Indiras Schuppen, Arachim hatte es warm unter ihrem Flügel, sein Schweif war noch immer zwischen ihren Hinterbeinen eingeklemmt. Als er langsam wach wurde gähnte er und rieb seinen Kopf an Indiras entlang. Sie hatte ihren ebenfalls unter ihren Flügel gelegt und zwar so dass ihre Nüstern gegen Arachims Seite drückten. Er streichelte ihre Stirn und sie machte die Augen auf. „Na meine süße auch wach?" Arachim lächelte und sie nickte. „Ja, aber was machen wir jetzt?" „Ich weis es noch nicht ganz, zurück zu deinem Vater können wir nicht wir würden die Kolonie in Gefahr bringen." Sie atmete laut ein und hob ihren Kopf. „Arachim...ich... bitte vergib mir aber ich glaube wir können nicht mehr zurück." Arachim schaute sie fragend an. „Und warum? Dein Vater würde dir doch nie etwas tun oder?" „Nein mir nicht aber dir, du hast ...wir haben Sex gehabt und ich sollte doch mit einem aus einer anderen Kolonie... in ihren Maßstäben bin ich noch nicht erwachsen." „So? wie viele Jahren fehlen dir noch?" „Das hat nichts mit meinem Alter zu tun sondern wenn sie mich für Erwachsen genug halten und ich bereits Nachwuchs empfangen kann was eben so ist doch mein Vater ist etwas...anders." Arachim nickte. „Naja sieh es mal so wir sind so weit von der Kolonie weg das sie uns kaum verfolgen und wenn dann müssen sie davon ausgehen das du...gestorben bist." Seine Klauen ruhten auf ihren heißen Nüstern und streichelten diese sanft. „Ich möchte noch etwas herausfinden, ich habe einen Seelenstein gefunden er gehörte einem alten Seelenkrieger von meinem Stamm. Ich habe ihn gesehen, ich war dort, aber er wollte mir nicht helfen." Indira schaute ihn an. „Und dann hast du ihn mitgenommen?" „Ja..." „Vielleicht hast du Glück und findest etwas heraus, aber versprich mir auf zu passen was du tust ich möchte nicht das dir etwas zustößt." Arachim lächelte sie liebevoll an. „Ich werde aufpassen, aber wenn wir Verta und Ina sehen gibt es Greif zum Frühstück." „Da bin ich dabei sie haben uns verraten." Knurrte Indira und bleckte die Zähne während sie ihren Flügel zurückschlug und Arachim sich kurz schüttelte. „Puh das nächstemal warne mich vor." „Entschuldige." Meinte sie mit einem koketten lächeln. Arachim grinste und gab ihr einen Kuss auf die Nüstern. „Ich hoffe du bist ausgeruht? Ich würde gerne noch etwas weiter weg kommen falls es den beiden doch einfällt uns zu suchen." „Gut da bin ich dabei, ich glaube auch nicht daran dass sie so schnell aufgeben werden."
Arachim stand auf und ging unter den Bäumen hervor, er blickte sich um, die Sonne war noch nicht aufgegangen und der Nebel hing noch über den Wiesen. Trotzdem wurde es kurz dunkel als Indira hinter ihn trat und er zu ihr hoch schaute. „Also das einzige was mich stört ist ja das du so groß bist." „Ach?..." Sie schnaufte und schaute zu ihm herab. „Eher das du so klein bist ich kann dich immer noch fressen." Arachim lachte und knuffte sie gegen ihren Brustpanzer. „Das glaube ich nicht, lass uns fliegen." Sie nickte und erhob sich in die Luft, Arachim folgte ihr bis sie über den Bäumen waren dann drehten sie ab in Richtung Sonnenaufgang. Der Wald unter ihnen schien einfach endlos zu sein, nirgends gab es etwas anderes außer das wogende Meer der Baumkronen. „Wahnsinn ich habe noch nie einen so gewaltigen Wald gesehen." „Ich auch nicht, aber hier kann ich nirgendwo landen." Arachim schaute zu Indira aber es sah nicht so aus als würde sie so schnell schlapp machen und das war gut so den Arachim wusste nicht so ganz wo sie wirklich landen sollten, eigentlich hatte er bei seinem Clan bleiben wollen aber da gab es ja niemanden mehr, der ihm hätte etwas erzählen können, geschweigenden ein Bett anbieten konnte.
Erst gegen Mittag tauchte vor ihnen ein See auf, seine Wasseroberfläche spiegelte sich in der Sonne und Arachim war erleichtert, dort konnten sie landen und sich ausruhen. Er schaute zu Indira und diese nickte. Beide gingen tiefer und flogen auf das Wasser zu, während Arachim direkt am Ufer landete musste Indira über das Wasser ausholen und ihren Schwung so abbremsen. Als sie neben ihm war schüttelte sie noch kurz ihre Flügel aus und legte sie an. Was beide nicht sahen war der Junge der geangelt hatte und durch das Geräusch von Flügelschlägen aufgeschaut hatte. Er traute seinen Augen nicht, es kamen wirklich zwei Drachen hier her und dann landeten sie auch noch. Er starrte sie durch die Büsche an, seine Angel ganz vergessen riss er sich schließlich los und rannte was er konnte zurück in sein Dorf das im Schutz unter den Bäumen erbaut worden war. Völlig außer Atem kam er angerannt, seine spitzen Ohren ganz Rot. „Was ist denn mit dir passiert warst du wieder zu lange in der Sonne?" Scherzte seine ältere Schwester und grinste Timoth an, dieser achtete gar nicht darauf sondern rief nach seiner Mutter. „Was ist denn schon wieder los?" „Mama da ist ein Drache!!" „Wirklich? Na das glaube ich kaum die wagen sich nicht in dieses Land, noch dazu sind die viel zu groß um hier unter die Bäume zu passen." Eine andere Frau hatte aufgeschaut, sie hatte gerade ihren Korb mit Früchten getragen und kam jetzt her. „Wirklich Drachen?" „Tirana wie oft haben wir dir schon gesagt das es hier keine gibt? Du mit deinen Geschichten da werden die Jungs immer ganz nervös." Meinte die andere Frau lächelnd und gab Timoth einen Kuss. „Aber da sind wirklich welche, sogar zwei und der andere ist viel kleiner und läuft auf zwei statt auf vier Beinen." Es schepperte und als sie aufblickten sahen sie Tirana der ihr Korb aus der Hand gefallen war, sie war schon wieder etwas weg gewesen da der Kleine sich das vielleicht eingebildet hatte aber das hörte sich sehr komisch für sie an. Sie drehte sich blitzschnell um. „Was? Wirklich kannst du sie mir zeigen?" Timoth war erstaunt das ihm jemand so schnell glaubte auch wenn es Tirana die verrückte war, er nickte ihr zu. Jeder wusste das sie manchmal etwas komisch war und im Gegensatz zu allen anderen Elben nicht bei bestimmten Feiern erschien sondern lieber irgendwo im Wald einsam saß und Lieder sang die so gar nicht nach Elben klangen. Dabei wurde einem unheimlich, einmal hatte er sie verfolgt mit den anderen aus dem Ort und dann war sie einfach verschwunden stattdessen war ein Wolf dagestanden, seitdem mieden sie Tirana etwas mehr. Elben konnten Zaubern aber es war verboten sich in Tiere zu verwandeln zu vielen war dabei schon etwas passiert. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen als Tirana neben ihm war und sagte. „Wir können los." Er starrte sie an, sie hatte zwei Schwerter in den Händen. „Willst du etwa kämpfen?" „Warum nicht? Drachenfleisch ist wertvoll und es würde uns allen einmal gut tun." Ein paar Elben lachten, natürlich gab es hier keine Drachen mehr aber in dem Punkt mit dem Fleisch hatte Tirana recht.
Timoth ging wieder los, ihm war die ganze Sache nicht geheuer, doch Tirana schien ganz entspannt zu sein. „Hast du den keine Angst?" „Warum denn? Drachen sind schwach und ich habe Magie und zwei Schwerter." Sie lächelte ihn an und er fasste neuen Mut. Er führte sie durch den Wald den Pfad entlang zurück zum See, während Tirana die Augen zusammenkniff, es roch tatsächlich nach Drachen, nie in ihrem Leben würde sie diesen Geruch vergessen.
Arachim hatte es sich bequem gemacht während Indira darauf bestanden hatte für sie nach etwas essbarem zu suchen. Sie tauchte zum wiederholten Male ab, sie konnte erstaunlich lange die Luft anhalten. Als sie wieder hochkam hatte sie einen Fisch zwischen den Zähnen und kam zu Arachim. Sie legte ihn vor ihm ab. „So der ist für dich ich hole mir noch einen." „Danke Indira." „Du musst mir nicht danken wir sorgen füreinander, pass du nur gut auf mich auf." Sie zwinkerte ihm zu und ging wieder ins Wasser dabei bewegte sie ihren Schweif anders als sonst, viel offener. Arachim konnte sich erst von ihrem Hintern losreisen als sie im Wasser war und schaute auf den Fisch. ~Puh der Fisch, ich mag doch eigentlich keinen aber etwas anderes gibt es nicht.~
Tirana kam mit Timoth gerade am Strand an und er zeigte ihr ein paar Büsche. „Dort war ich und dann sind sie gelandet, sie sind da drüben, ich möchte nicht weiter gehen." „Ist ok geh zurück zu den anderen ich weis nicht was kommt, wenn ihr meinen Magischen Ruf hört kommt sofort vorbei dann brauche ich euch." „Ok bis später." Er drehte um, sichtlich erleichtert wieder weg zu kommen. Tirana straffte sich und nahm ihrer Schwerter fester in die Hand, sie waren leicht und nach Elbischen Maßstäben geschmiedet, mit Magie. ~also ganz gelogen hat er nicht, der Geruch und seine Angst war auch echt.~ Sie schaute aufs Wasser, es war normal dann ging sie zu den besagte Gebüsch und schaute hindurch, doch sie sah nichts. So umrundete sie das Gebüsch und ging weiter, sie betrachtete den Boden aufmerksam die Spuren waren unverkennbar. Sie schüttelte den Kopf und schaute auf, und genau in die Spitze eines Schwertes.
Arachim traute seinen Augen nicht als eine Frau mit spitzen Ohren herlief und die Spuren betrachtete, Indira war noch nicht aufgetaucht so sprang er auf und zog seine Schwerter. „Was willst du hier Weib?!" Sie schaute ihn an und straffte sich sein Schwert zeigte auf sie. „Das könnte ich dich fragen, einer deiner Rasse dürfte nicht mehr leben, wer bist du?" Arachim lachte und drückte seine Schwertspitze an ihren Hals. „Bist du alleine hier? Antworte auf meine Fragen oder du wirst mein Frühstück." „Du hast ein Weibchen dabei, ich rieche es du stinkst nach ihr!" Ein brüllen war zu hören, dann ein rauschen, Tirana drehte sich um und sah nur noch wie Klauen auf sie zuflogen, sie sprang weg ehe die Klauen in den Boden schlugen. Die Frau sprang auf hob beide Schwerter und ging auf Indira los, doch das brachte Arachim auf die Palme, er sprang vor und stellte sich zwischen Indira und Tirana. „Lass die Finger von ihr!" Die Frau schaute zwischen beiden hin und her. „Ich sehe das ihr euch verbunden habt, das ist ja ekelhaft!" Sie wich etwas zurück. Indira stand so neben Arachim das sie ihn nicht behinderte und er sie nicht. Tirana dachte sich: ~Wie kann das sein? Es gab doch keine mehr von ihnen, wo kommt er her...so viele Fragen und er ist noch jung, ist ihnen wirklich so ein Fehler unterlaufen...zum zweiten mal?~
Arachim zog seine Lefzen hoch und musterte sie finster. „Du bist eine Elbe! Wo sind die anderen? Ihr seid nie alleine." „Scharfsinnig..." Meinte sie. „Weist du auch das so welche wie ihr auf unserem Speiseplan stehen? Ihr seid in unserem Land!" „Übernimm du sie ich schau ob noch mehr da sind." Arachim nickte Indira zu die sich wegdrehte und alles genau anschaute. Er ging auf die Elbe los und schlug nach ihr, sie war schnell und blockte seine Schwerter, stach mit ihrem anderen von unten zu. Arachim sprang hoch und stoppte ihr Schwert, bevor seines an ihrer Klinge kreischend entlang fuhr und an ihrer Parierstange hängen blieb. Beide sprangen zurück, dann gingen sie wieder aufeinander los. Arachims Schläge waren heftig und Tirana spürte wie jeder Schlag durch ihre Glieder fuhr. ~Das ist doch...~ Arachims Schläge waren präzise und Zielsicher, sie folgen so schnell aufeinander das Tirana wirklich damit zu kämpfe hatte. Er vollführte eine komplizierte Schlagabfolge und gerade als sie dachte sie hatte seine Technik durchschaut änderte er sie und verpasste ihr einen Schnitt über die Wange. Sie zischte etwas und sprang zurück. Dass sie ihr Blut gesehen hatte war auch schon sehr sehr lange her. „Du bist gut das muss ich dir lassen, also woher kommst du?" „Von dort wo die Sonne nie scheint!" „Ein Spaßvogel was?" Sie griff erneut an, und bewunderte wie sich dieser Seelenkrieger bewegte. Mittlerweile waren sie unter den ersten kleinen Bäumen angekommen, sie sprang geschickt zur Seite, dabei fuhr eines von Arachims Schwerter durch einen armdicken Stamm hindurch. Tirana lächelte ihn an. „Du bist gut aber nicht gut genug!" Plötzlich waren Arachims Füße fest mit dem Boden verbunden und eine Liane griff ihn an wie eine Schlange. Sie schlang sich um seine Arme und Tirana schlug ihm die Schwerter weg. Dann hielt sie ihm ihr Schwert an die Kehle und rief. „Ergib dich Drache oder er stirbt!" Indira hielt inne, sie war gerade auf sie zugestürmt, sie knurrte tief und ihrer Augen funkelten wild. Tirana sendete den Hilferuf an ihrem Stamm und bekam sofort eine Antwort. Man hatte den Kampflärm gehört und war schon auf dem weg gewesen. Es raschelte und überall sprangen Elben aus den Büschen, sie zielten mit Bögen auf Indira. „Leg dich hin Drache! Die Pfeile sind vergiftet einer reicht um dich zu töten!" Arachim knurrte und schnappte nach der Frau, er bekam ihren Arm zu fassen und biss zu. Sie schrie auf, dabei schnitt sie ihn mit ihrem Schwert. Arachim schüttelte seinen Kopf und zerfetzte ihren Arm, sie wurde hin und her geschleudert, während ein ander Elb einen Pfeil auf Arachim abschoss und ihn in die Seite traf. Arachim ließ los und fauchte schmerzhaft. Tirana stand blutüberströmt auf und schnappte nach Luft. Damit hatte sie nicht gerechnet. Indira brüllte laut auf als Arachim getroffen wurde, doch die Pfeile hinderten sie daran sich zu bewegen, sie blickte sorgenvoll zu Arachim. „Los auf den Boden oder wir bringen ihn um!!" Wimmernd sank Indira auf den Boden und legte ihren Kopf ab. „So ist es brav" Arachim der schon lag und schwer atmete bekam einen Schlag gegen die Schläfe und sackte weg. „Du wirst uns folgen und keine falsche Bewegung machen oder wir töten dich sofort!" Indira nickte nur schwach, dann stand sie langsam auf und folgte den Elben ein Stück am See entlang und unter die Bäume. Schreie brachten sie dazu sich umzudrehen, ein Elb stand da und ließ Arachims Schwerter fallen, er brüllte wie verrückt während sich seine Haut ablöste und zu verwesen begann, dann fingen seine Muskeln an sich aufzulösen, zum Schluss war nur noch ein Haufen Knochen und fleisch übrig was sich auch auflöste bis nichts als Staub blieb. Es herrschte absolute Stille und alle starrten an den Fleck. Der Anführer der Truppe sagte. „Fasst sie nicht mehr direkt an, sie sind verflucht! Welch dunkler Zauber muss ihnen innewohnen..." Es ging weiter, sie brachten sie in ihr Dorf und ketteten Indira an. „Du kannst uns nicht mehr angreifen, die Ketten sind magisch sie werden jeden Versuch sofort ersticken!" Arachim wurde in eine Hütte geschleppt und dort angekettet, den Pfeil rissen sie wieder hinaus. Tirana war auch getragen worden. Sie hatten sie in ihr Haus gebracht und ein älterer Elb kam zu ihr. „Das sieht nicht gut aus, du warst unvorsichtig." „Ich rechne doch nicht damit das er mich so beißt." Meinte sie. „Naja er war bei einem Drachen was erwartest du?" Sie verzog ihr Gesicht während er begann einen Zauber zu sprechen und ihre Wunden zu heilen. „Ihr könnt froh sein das sie das mit dem Gift geglaubt haben." „Das funktioniert immer, dabei betäubt es nur." Tirana wollte lächeln doch es schmerzte zu sehr. Wunden heilen zu lassen war alles andere als angenehm. Als der Elb fertig war nickte er zufrieden. „Lass dich das nächstemal nicht zerfetzen, sie warten auf dich in der Hütte für die gefangenen." „Ich werde es versuchen, danke." Er half ihr auf und Tirana strich über ihren Arm. „Mistkerl" sie folgte dem Elb aus ihrem Haus. Der ganze Stamm war in Aufruhr und alle standen um die Drachin herum, die angekettet worden war. Tirana ging auch dazu und musterte sie eingehend. ~Sie sieht nicht schlecht aus und ist kräftig, sie hat gute Gene stammt aber nicht von hier... mal sehen was er sagt~ sie drehte sich um und ging zur Hütte. Als sie diese betrat drehten sich alle zu ihr um. „Tirana, komm her, kannst du uns sagen wo der herkommt?" „Ja früher gab es eine Rasse die sah so aus, es ist aber schon sehr lange her, ich kennen sie nur aus Erzählungen." „Sehr komisch, sein Körperbau orientiert sich an unserem doch hat er alles von einem Drachen, sogar Flügel! Seine Schuppen haben eine Interessante Färbung." In der Tat schaute Tirana jetzt das erste mal richtig hin, sie waren am Rücken dunkelblau und am Bauch schwarz. „NEIN!" schrie Tirana und alle starrten sie an. „Tirana was ist los du bist so fassungslos!" „Ich..." sie brach in Tränen aus und viel auf die Knie.